Wais Geschichte - Die Vision

Fragen und Wissen
Im vergangenen Jahr, 2008, haben wir damit begonnen homöopathische Medizin herzustellen, um Mutter Erde zu heilen. Aber um die Parallelen zu erkennen, wie es denn eigentlich dazu kam, müssen wir einige Jahre zurück gehen, zu der Zeit, als ich Wolf Wies, den Präsidenten von Schamanismus und Heilen, ,kennen lernte. Er lud mich ein, am Schamanenkongress teilzunehmen. Als er zum ersten Mal mit mir sprach, wusste ich, dass ich für ihn arbeiten würde und ich wusste auch, dass in diesen Programmen, die ich bei ihm angeboten habe, eine wichtige Medizin entdeckt werden würde. Das war meine Vision, auch wenn damals meine Stelle noch nicht einmal geschaffen war. Sechs Monate später bot er mir an, Lehrer eines Langzeitstudienprogramms zu werden. Da wusste ich, dass eine Medizin erschaffen wird, die die Welt verändert. Was ich damals aber nicht wusste, war, dass es keine Medizin sein würde, um den Menschen zu heilen. Mein begrenzter Verstand glaubte, dass es sich um eine Medizin handeln würde, um Krankheiten wie Aids oder Krebs zu heilen.

Ich habe viel an diese Medizin gedacht und wenn ich unterrichtet habe, habe ich immer überlegt, wie es wahr werden kann. Wie könnte es funktionieren? Ich hatte keine Ahnung, wie es Realität werden könnte. Richtig Form nahm das Ganze an, als ich Brita Gudjons kennen lernte, eine Homöopathin und Apothekerin, die selbstständig ist, ihr eigenes Labor und ihre eigene Apotheke besitzt. Sie ist eine sehr anerkannte Persönlichkeit auf dem Fachgebiet der Homöopathie. Ein Jahr zuvor hatte ihr ein Medium mitgeteilt, dass der Name Wai Turoa Morgan für sie von großer Bedeutung sei. Sie googelte den Namen und konnte ihn einer Person in Neuseeland zuordnen. Wai Zu diesem Zeitpunkt war ihr Neuseeland etwas zu weit und sie verwarf den Gedanken, diese Frau kennen zu lernen, fürs erste. Aber ein Jahr später, sprach sie eine Freundin, die gerade von einem Workshop mit Wai zurückkam, darauf an, dass Brita doch zu einem Einzeltermin zu Wai nach München gehen sollte. Das tat sie dann auch. Als ich sie zum ersten Mal sah, wusste ich, dass ich sie kenne, aber ich wusste nicht, warum ich sie kennen sollte. Sie sah nicht aus wie eine Teilnehmerin, die an einem Langzeitstudienprogramm teilnehmen wollte. Irgendwie waren wir aber beide auf derselben Wellenlänge. An die Zwischenzeit habe ich keine Erinnerung mehr. Aber in einem Channeling habe ich ihr erzählt, dass es ihre Aufgabe ist, Medizinen für Mutter Erde herzustellen, um diese zu heilen.

Die erste Medizin
Einige Monate später verbrachte ich einige Tage bei ihr zu Hause. Mein Partner Dave begleitete mich. Sie bat meinen Partner Dave, die Naturgeister zu fragen, was sie für eine Medizin herstellen könne, um Mutter Erde zu heilen. Also ging er in den Wald, rief die Naturgeister und befragte sie. Auf seine Frage haben sie sich kaputt gelacht und sagten zu ihm, dass wir Menschen Heilung bräuchten. Mutter Erde sei fähig, sich selbst zu heilen, ohne eure Unterstützung. Er ließ sie eine Weile lachen und dann bat er sie, auch einmal ernst zu werden. Wieder sagte er, dass es doch sicherlich irgendetwas geben müsse, was wir tun könnten. Dann schlugen die Naturgeister vor, die Rinde vom Holunder zu benutzen, um eine Medizin herzustellen. Zwischenzeitlich wurde Brita eine Studentin meiner Mana Aroha Gruppe ( die Kraft der Liebe). Eine Woche später, während des nächsten Moduls, arrangierten wir einen Tag, an dem Brita der Gruppe beibringen sollte, wie man eine homöopathische Arzenei herstellt, um Mutter Erde zu heilen.
Dave Zuerst schickten wir Dave wieder in den Wald, mit dem Auftrag, Rinde vom Holunder zu bringen. Die Naturgeister zeigten ihm einen Baum und nachdem Dave einige Gebete gesprochen hatte, begann er damit, etwas Rinde abzuschneiden. In dem Moment, als sein Steinmesser den ersten Schnitt tat, begann ein ohrenbetäubendes Gekreische von 30-50 Krähen, die in einem Kreis von ca. 30 Metern um ihn herum saßen. Als er mit dem Abschneiden fertig war, waren sie plötzlich ganz still. Als er dann wieder den Wald verließ und mit seinem Fahrrad und der Rinde den Hügel herunter zurück fuhr, saßen die Krähen ruhig, wie Soldaten aufgereiht, entlang des Weges. Unter Britas Anleitung haben wir einen ganzen Tag verrieben und die Medizin hergestellt.

Die Zeit läuft davon!
So kam eins zum anderen. Damit meine ich die Naturgeister mit ihrem Vorschlag, aber auch Brita, die durch ihren Ruf der Medizin den Respekt gegeben hat, den sie brauchte, um in der Welt akzeptiert zu sein. Bis dahin hatte ich noch immer nicht verstanden, dass dies Medizin ist, die ich in meiner Vision gesehen habe. Erst 2009 hatte ich dann das große Aha - Erlebnis, dass dies die Medizin ist. Die Medizin muss sehr hoch potenziert sein, weil wir keine Zeit mehr haben. Es wird noch Veränderungen geben und ich weiß nicht, wie diese Veränderungen aussehen werden. Aber dann weiß ich auch nicht, wofür die Medizin gewesen wäre. Das einzige, was ich weiß, ist, dass es Veränderungen geben wird und diese Veränderungen die Familie der Menschheit zusammenführen werden, damit sie gegenseitig auf sich acht geben und diese wird uns wieder mit Mutter Erde verbinden. So muss es bis Ende 2012 sein. Entweder geht es so oder wir sind verloren. Dann gehen wir alle zu Boden. Jetzt haben wir das Jahr 2009, d.h. wir haben nur noch 2,5 Jahre. Deshalb muss die Potenz so hoch sein, so dass wir rechtzeitig zu dieser Versammlung kommen, die vor Millionen von Jahren bereits verabredet wurde. Bis jetzt humpeln wir hinterher. Die hohe Potenz muss alles reinigen und sie muss simultan über den Planeten verteilt werden, damit sie die Erde im Inneren und Äußeren heilen kann. Unsere Verantwortung liegt nicht nur auf diesem Planeten, sie liegt im Universum. Das ganze Universum wartet auf uns, damit wir endlich aufräumen!

Wais Geschichte, Teil 3.

Copyright © 2009 Wai Turoa-Morgan. Layout and Design: Sabrina Nordt